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Eigenbluttherapie

Informationen über Durchführung, Wirkung, Anwendungshindernisse

Eigenbluttherapien sind ein fester Bestandteil der Naturheilkunde und gehören seit Jahrzehnten zum Spektrum bevorzugter Heilweisen in vielen Naturheilpraxen. Bei Allergien, Abwehrschwäche, auto- aggressiven Erkrankungen (z.B. Rheuma, Colitis ulcerosa, M. Bechterew) bringt Eigenblutbehandlung oft erstaunliche Erfolge. Dabei ist die Eigenblutbehandlung richtig eingesetzt eine schonende und unge- fährliche Behandlungsweise.

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten aus der Vene Blut entnommen und wieder in den Muskel injiziert. Dies regt die körpereigene Abwehr an und das Immunsystem wird stabilisiert, der kranke oder geschwächte Körper wird auf biologisch natürliche Weise zur Selbstheilung angeregt, der Organismus wird umgestimmt.

Die Therapie sollte über einen längeren Zeitraum erfolgen, wobei die Abstände zwischen den einzelnen Behandlungen langsam zu vergrößern sind.

Anwendungsbeispiele

- Allergien- Hautkrankheiten
- chronische Erkrankungen aller Art (Migräne, Rheuma, Durchfall, Erschöpfung)
- Geriatrie
- Durchblutungsstörungen
- Infektionskrankheiten
- Infektionsauffälligkeiten
- Entzündungen aller Art
- Stoffwechselerkrankungen
- Erschöpfung

Nicht angewendet werden darf die Therapie bei:

- Tumorerkrankungen
- Schwangerschaft
- Thrombosen
- Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten (Marcoumar etc.)

Die Eigenblutbehandlung sollte mindestens 10 Sitzungen betragen.
Risiken der Eigenbluttherapie sind:

Therapieunverträglichkeit z.B. der homöopathischen Mittel, evtl. vermehrtes Schwitzen.
Bei Kindern erfolgt die Eigenblutbehandlung nach Imhäuser aus einen Tropfen Blut aus dem Finger.

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